schliessen

Hallo Besucher!

Jetzt kostenlos registrieren
und 2.500 RPG-Credits
Willkommensbonus kassieren!
Jetzt zum
Triberianer werden!

Registrieren!

Dieses Angebot gilt nur fuer neue User!

Statistik
Homepage online:

Seit: 2101 Tagen

Besucher:

Heute:590
Gestern:1041
Max. am Tag:1073
Ø Tag:264
Ø Monat:7920
Gesamt:552739

Beiträge:

News:691
Forum Topics:944
Forum Posts:4481
Gbook Einträge:18
Kommentare:870
Umfragen:1
Shoutbox:444

Medien:

Gallerie:1018
User Gallery:2
Downloads:7
Links:1

Mitglieder:

Gesamt:98
»Männliche: 88
»Weibliche: 6
»Ohne Angabe: 4

Neuste Mitglieder:

17.11.17 - Becker
15.11.17 - Chainii
11.11.17 - Becker278
11.11.17 - Babis19944
04.11.17 - -nightfight-
04.11.17 - Ibex
02.11.17 - N0body
29.10.17 - OpaS Sohn
24.10.17 - Sisores
08.10.17 - ParaNex

© 2013 by LordOfDeath

Online
onlineAdrenalin

offlineChainii
offlinePain
offlineSniperWOLF
offlineSpooky
offlinemani_chan

online14 Gäste

Tag 3, Fahrt zur Wolfsschanze und zur Straußenfarm
Autor Leuchty Bewertung : 10%
Datum 04.06.2017
Du muss eingeloggt sein um zu voten
Vote-Teilnehmer 1
Gesehen von 1353  0 Kommentare
Tag3
Tag 3 - Fahrt zur Wolfsschanze

Wir fuhren Richtung Ketrzyn, dann durch die Wallachei, bis man in den tiefen der polnischen Wälder auf die Wolfsschanze traf. Wer nun glaubt, das man auf einen verlassenen Ort trifft, irrt gewaltig. Unglaublich wie viele Menschen den Hauch geschichtlicher Athmosphäre aufsaugen. Ein mystischer Ort, an dem unter anderem die größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte geplant wurden.



Auf einem Gelände von 2,5 Quadratkilometern befand sich das größte Kriegsquartier Hitlers, das im Zusammenhang mit der geplanten Invasion Deutschlands auf die Sowjetunion errichtet worden war. Von Herbst 1940 - November 1944 werkelten fast 40.000 Arbeiter an der Wolfsschanze, die immer weiter aus- und umgebaut wurde. Am Ende bewohnten fast 2.000 Menschen das Quartier.



Die Wolfsschanze war eine Art kleines Städtchen im Wald. Es verfügte über 2 Flugplätze, einen Bahnhof, Offizierskasinos (Speiseräume), Teehäuser sowie Saunaräume. Die Bunker besaßen Zentralheizung, Beleuchtung, Badezimmer und Ihre Wände wurden im Inneren mit Holz verlegt. Es gab schwere und leichte Bunker. In den schweren fand man sich zum Schutz vor Bombenangriffen ein in den leichten Bunkern wurde tagsüber gearbeitet.
Obwohl die Allierten wussten wo sich die Wolfsschanze befand, wurde diese nie angegriffen.

Der Begriff "die Wolfsschanze" ist auf den in den 30er Jahren von Hitler angenommenen Parteidecknamen "Herr Wolf" zurück zu führen. Nach dem Hitler 1945 besiegt wurde, begann die Entminung des Gebietes ringsum die Wolfsschanze. 10 Jahre war man damit beschäftigt über 54.000 Minen aus dem Boden zu holen. Seit 1959 ist die Wolfsschanze auch für Besucher geöffnet.



Nach einer umfangreichen Besichtigung der Wolfsschanze stiegen wir wieder zurück in unsere Fahrzeuge und fuhren zur Straußenfarm.
Die Straußenfarm liegt in der Nähe der Ortschaft Bukwald (Gr. Buchwalde). Dort kann man nicht nur lebende Strauße sehen, sondern noch eine Vielzahl anderer Tierarten, wie z.B. Pferde, Ziegen, Lamas, Hühner, Truthähne und vieles mehr. Zu dem kann man vor Ort auch leckere Speisen aus Straußenfleisch probieren (Straußensteak, Straußenburger) sowie andere regionale Speisen.



Nach dem wir noch alle einen Straußenburger verdrückt hatten, ging es wieder zu unserer Unterkunft. Ein langer, aufregender Tag lag hinter uns.

____________________________________________




____________________________________________


Du hast Fragen zu unserer Reise in die Masuren? Dann nutze unser Forum unter dem folgenden
Link: FORUM


____________________________________________


AlbaniaBulgariaCroatiaCzech_RepublicEstoniaFinlandFranceGermanyGreat_BritainGreeceHungaryItalyNetherlandsNorwayPolandPortugalRomaniaRussiaSlovak_RepublicSloveniaSpainSwedenTurkeyUkraina